MotoGP Ultimate Racing Technology – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Aufsteigen und Spaß haben: Die PS2-MotoGPs waren mir immer eine Spur zu komplex, um mich länger zu motivieren – da gefällt mir der Ansatz des Xbox-Namensvetters schon deutlich besser. Dank der einfachen Steuerung kommt Ihr schnell ins Spiel und müsst Euch nicht laufend über unverhoffte Stürze ärgern. Um aber besonders in den höheren Spielstufen Erfolg zu haben, ist trotzdem einiges an Training und Streckenkenntnis nötig. Dank der abwechslungsreichen Spielmodi findet sich für jeden Geschmack etwas, lediglich die Beschränkung auf nur zehn Strecken ist für mich nicht nachvollziehbar. Technisch gibt sich MotoGP keine Blöße: Zwar sehen die Kurse naturbedingt etwas spärlich aus, doch gut animierte Fahrer und besonders die Effekte bei regnerischem Wetter gleichen diesen Mangel wieder aus. Nur das planlose Elektrogeklimper nervt schnell, doch dafür gibt’s ja die Fest­platte zum CD-Rippen. Auch gesellige Biker haben endlich mal richtig Grund zur Freude: Per System-Link oder Splitscreen geht’s mit dem kompletten CPU-Feld zur Sache, ohne dass ein Ruckeln den Spaß stört.

Arcadelastige Rennsportsimulation mit motivierenden Spielmodi und toller Splitscreen-Unterstützung.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
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