NBA Inside Drive 2003 – im Klassik-Test (Xbox)

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Was EA kann, kann Microsoft schon lange: Jährliche Updates zum hauseigenen Sportspiel-Sortiment müssen der lechzenden Konsumenten-Meute ausreichen.

So gleicht die aktuelle NBA Inside Drive-Inkarnation ihrem Vorläufer in Sachen Spielmodi wie ein Basketball dem anderen: Einzelspiel, Training, Play-Offs sowie Saison gehören inzwischen zum rudimentären Genre-Inventar. Wenigstens zeigt sich der ‘Franchise’ nun dank Spieler-Editor nebst flexibleren Trading-Funktionen von einer umfangreicheren Seite. Habt Ihr Euch durch den riesigen Options-Dschungel gekämpft, geht’s ab in eine brodelnde NBA-Arena: Wäh­rend sämtliche Basis-Manöver wie Pässe, Tricks oder Distanz-Würfe auf den Aktionstasten ruhen, spendiert die rechte Schultertaste einen würzigen Turbo-Schub – das linke Pendant dient schließlich zum Aufposten unter des Gegners Körbchen. Schwerkraft-verhöhnende Offensiv-Taten wie Alley-Oops gelingen dagegen nur mit einem gehörigen Schuss Timing respektive der korrekten Tasten-Kombination. Gewiefte Hobby-Taktiker stressen ihre Muskel-Truppe zudem mit diversen Taktiken oder Defensiv-Formationen, die sich quasi fliegend während der Partie ändern oder einsetzen lassen.

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