Need for Speed Carbon: Own the City – im Klassik-Test (PSP)

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Wie bei den letzten beiden Need for Speed-Teilen bekommt auch Carbon für die PSP ­einen eigenständigen Ableger spendiert, der sich aber im Fall von Own the City enger an der Heimkonsolen-Vorlage orientiert als jemals zuvor – erstmals könnt Ihr nämlich mobil ­völlig frei durch eine Stadt kurven. Handlung und Schauplatz sind auf dem Handheld anders, das Grundkonzept blieb aber gleich: Erobert die Raser-Herrschaft über die Stadt, indem Ihr die Crew jedes Viertels bei verschiedenen Rennarten besiegt und dann deren Boss abhängt. Standard-Läufe über Rundkurse und Etappen stehen ebenso zur Wahl wie Zeitrennen, dazu gesellen sich aber auch ein paar neue Varianten.

So sollt Ihr z.B. mal innerhalb eines engen Zeitlimits vor den gegnerischen Crewmitgliedern flüchten oder als Erster ein Paket abliefern – wie Ihr zum Zielpunkt gelangt, ist Euch überlassen, denn diese Herausforderungen finden in der Metropole ohne Absperrungen statt. Oft greifen Euch eigene Teamkollegen unter die Arme: Je nach Rennen stehen Euch bis zu zwei Raser zur Seite, die auf Knopfduck Windschatten geben, Gegner abdrängen oder sogar Nagelbretter auslegen. Wie üblich kauft Ihr vom Preisgeld neue Flitzer oder Tuning-Teile, mit denen Ihr auch menschliche Konkurrenten beeindruckt. Per WiFi oder sogar Internet treten maximal vier Gasfüße gegeneinander an.

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