Neon Inferno – im Test (Xbox Series X)

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Meinung

Kai Schmidt meint: Das nenne ich mal eine gelungene Hommage an die Klassiker, die meine Jugend prägten. Die ersten Minuten kam mir der Wechsel zwischen Vorder- und Hintergrund noch etwas chaotisch vor, doch je länger ich spielte, desto mehr ging die Mechanik in Fleisch und Blut über. Hat man den nötigen, zwischen den Ebenen schwebenden Blick drauf und zudem die Kugelreflexion verinnerlicht, wird Neon Inferno beinahe zu einem Tanz. Auch die Bosskämpfe erfordern dieses Vertiefen in die Mechaniken: Wird man beim ersten Versuch ziemlich sicher in Grund und Boden geballert, lernt man schnell, die jeweiligen Angriffsmuster auszunutzen. Etwas irritiert war ich zunächst vom Fehlen aufsammelbarer Items wie Waffen und Gesundheit. Doch das ist eine bewusste Entscheidung, da Extras die Spielmechaniken verwässern würden.

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Remo
7. Januar 2026 21:59

Die Demo fand ich klasse und habe mir daraufhin dann die physische Version bei LRG für die Switch vorbestellt. Freue mich schon drauf.