Nice Day for Fishing – im Test (PS5)

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Chaos in Azerim: Urplötzlich sind im dort angesiedelten MMORPG die ganzen Helden verschwunden und das Dörfchen Honeywood liegt in Schutt und Asche! Wer soll da nun helfen? Dieses Schicksal fällt dem arglosen Baelin in den Schoß, der sonst eigentlich ein friedliches Leben als Fischer-NPC verbringt, jetzt aber kurzerhand nur mit seiner Angel ”bewaffnet” als Protagonist einspringen muss.

Nice Day for Fishing spielt in der gleichen Welt wie die You­Tube-Serie ”Epic NPC Man” von der neuseeländischen Comedy-Truppe Viva la Dirt League, die hier auch für Story und ­Dialoge ­zuständig ist, während der Rest des Spiels in Leipzig von ­FusionPlay angefertigt wurde. So ungewöhnlich die Konstellation, so gelungen das Gesamtwerk.

In hübsch anzusehender 16-Bit-Optik wuselt Ihr durch eine überschaubare, seitlich scrollende Welt und plaudert mit anderen Einwohnern, um Aufträge anzunehmen. Dabei gilt es fast immer, Fische aus den verschiedenen Gewässern zu angeln, was konsequent die genretypischen Kämpfe ersetzt. Dafür braucht Ihr passende Köder und Ihr könnt Eure Rute aufrüsten, bevor Ihr sie auswerft und mit zwei Knöpfen (Angriff und Abwehr) sowie ­Reaktionsgeschick und magischen Tricks Eure Beute fangt. Mit der Zeit erhaltet Ihr allerlei Hilfsmittel, durch die Eure Leine etwa in tiefere Bereiche reicht und direkter kontrolliert werden kann. Petri Heil!

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