
Meinung & Wertung
Denis Kuckmann meint: Repetitive Simpelspiele müssen nicht grundsätzlich schlecht sein: Zumindest mit Freunden machen mir Arcade-Brawler zu den Turtles oder den Simpsons heute noch Spaß. So auch Nine Parchments – zumindest anfangs. Zwischen den drei Startzaubern wechselt man schnell hin und her, der Elementfaktor der Kämpfe sorgt für etwas taktischen Anspruch; zumal einige Gegner nur von hinten verwundbar sind. Bei bis zu neun Zaubern wird das Wechseln jedoch unerträglich, die ohnehin schon nur solide Spielmechanik kann das nicht auffangen. Für kooperativen Spaß zu viert greife ich daher lieber zu den in jeder Hinsicht besseren Spielen wie Forced, Crawl und Lara Croft und der Tempel des Osiris.
Hübscher Twinstick-Shooter, der mit sperriger Zauberauswahl nervt und an Abwechslungsarmut krankt.
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











