NTE: Neverness to Everness – im Test (PS5)

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Screenshot von NTE: Neverness to Everness
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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Ein besser verteilter Aufwand wäre nett gewesen: Die Mädels sind alle überanimiert und kriegen gefühlt das komplette Charakter-Budget, während die Kerle dumm wie Baumstämme herumstehen. Von den Mädchen darf man sich die Ohren putzen lassen, aber die Männer können maximal neben uns im Auto sitzen. Wenn die Entwickler das so handhaben, sollen sie doch von Anfang an keine Kerle spielbar machen und Spielerinnen keine falschen Hoffnungen geben. Wenigstens sind die unterschiedlichen Anomalien interessant und vielfältig: Eine Seitengasse transformiert sich zu einer Arena oder ein Graffiti greift uns direkt aus der Wand heraus an – das zu entdecken macht mehr Spaß als die Charaktere. Mit etwas mehr Erfahrung könnten spätere Updates potenziell gute Inhalte liefern, derzeit überwiegt aber Skepsis.

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