Omega Strike – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Omega Strike ist gespickt mit witzigen Dialogen in Textform, vielen blauen Bohnen und noch mehr Gegnern. Das simple ­Spielprinzip, sich ballernd und hüpfend durch frei erkundbare Kulissen zu bewegen, neue Fertigkeiten zu erlangen und dabei die Mischung aus Metroidvania und Run’n’Gun zu genießen, macht wirklich Spaß – zumindest ein paar Stunden lang. Trotz herrlich nostalgischer Vertonung und nicht minder nostalgischer Optik überzeugt Omega Strike jedoch nicht durchgehend. Wenig Abwechslung bei den durchschaubaren Bosskämpfen, mäßig ausbalancierte Helden, deren Wechsel leider nur an wenigen Stellen nötig ist, und die kurze Spielzeit trüben den Unterhaltungswert ein wenig.

Witzig inszenierter Metroid­vania-Shooter mit viel Charme, aber auch repetitiven Abläufen.

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