OMORI – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Lennard Willms meint: Mechanisch wird solide Rollenspielkost geliefert, bei der Ihr in Rundenkämpfen gegen ulkige Monster wie etwa Zwiebelmenschen antretet. Besonders cool dabei: Die Fähigkeiten Eurer Freunde spiegeln deren Persönlichkeit wider. Der väterliche Hero kocht für alle und agiert als Heiler, während der aufbrausende Kel Gegner nervt und sie für Folgeattacken verwundbar macht. Auf die Dauer mangelt es ein bisschen an der Vielfalt bei den Standardfeinden, das wird aber mehr als wettgemacht von den kreativen Bossgegnern: Diese haben alle eigene Angriffsmuster, die selbst wiederum perfekt in die Story eingebunden sind. Wer unbedingt kritteln möchte, könnte sich daran stören, dass manchmal etwas Grinding nötig ist und die Story sich gegen Ende etwas zieht. Aber im Ernst: OMORI gehört gespielt!

Fesselndes Story-RPG, das hinter seiner süßen Fassade eine Geschichte über Kindheit und Trauma verbirgt.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
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belborn
20. September 2022 19:35

Ich mag solche schrägen Sachen.Der Test macht auf jeden Fall Lust.Fangamer bietet eine physische Version für NSW/PS4 die ich mir gegönnt habe.