Operation: Tango – im Test (PS5)

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Sucht Ihr einen Escape Room für die eigenen vier Wände? Als Agent und Hacker müsst Ihr in diesem – ausschließlich im Koop spielbaren – Adventure gemeinsam Aufgaben bewältigen. Wichtig vorab ist: Gespielt wird online – auch per Crossplay mit PC-Freunden – und Maulfaule kommen nicht weit, denn ohne Sprachchat braucht Ihr Euch Eure Spionage-Ausrüstung gar nicht erst anzuziehen. Außerdem benötigt nur eine Person das Spiel – per Friend-Pass rettet Ihr mit beliebig vielen Bekannten die Welt.

Die Story, in der Ihr um die Welt reist, um in der Zukunft Cyber­terroristen aufzuhalten, dient dabei nur als Aufhänger. Vor jeder der sechs Missionen entscheidet Ihr Euch für die Rolle als Hacker oder Agent. Als Agent müsst Ihr Euch in der Ego-Perspektive ein Bild von der Lage vor Ort machen, während Euer Hacker-Kumpel ­Sicherheitssysteme und Daten­autobahnen im Blick hat. So verpasst er Euch zum Beispiel eine nötige ID eines Firmen-Angestellten, um Euch Zugang zum Bürogebäude zu verschaffen. Ab und zu müsst Ihr gemeinsam simple Geschicklichkeitseinlagen meis­tern oder unter Zeitdruck zufallsgenerierte Rätsel lösen, sodass der Wiederspielwert mit weiteren Freunden erhalten bleibt. Viele Rätsel sind wenig kreativ, aus dem Setting wird zu wenig gemacht und die Schleicheinlagen hätte man sich lieber sparen sollen – trotzdem bekommt Ihr fünf Stunden ordentlichen Koop-Spaß geboten. Wenn Ihr bereits mit der We Were Here-Serie Vergnügen hattet, dann sollte Ihr Operation: Tango eine Chance geben.

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