Ostwind: Beginn einer wunderbaren Freundschaft – Remastered – im Test (PS5 / XSX)

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Für wen dieses Remaster gedacht ist, bleibt ein Rätsel. Die eigentliche Zielgruppe (Mädchen im Grundschulalter) hat wohl eher keine aktuelle Konsole, sondern PS4 und Switch – dafür gibt es Ostwind schon seit 2017. Und dass jetzt die Unreal Engine 5 verwendet wird, um die leidlich aufgemotzte Grafik trotzdem nur mit 30 fps abzuliefern, interessiert sie erst recht nicht.

Ansonsten gibt es einen Fotomodus als Neuerung. Die harmlose Story und diverse Macken wie die steife Steuerung und eine nervige Kamera, die man bei jeder Richtungsänderung ­manuell justieren muss, blieben nahezu unverändert.

Akzeptables Pferdeabenteuer für Anspruchslose – optisch mäßig verbessert, aber keine Mängel behoben.

Singleplayer57
Multiplayer
Grafik
Sound
2 Kommentare
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Max Snake
13. August 2024 20:14

Legendär bleibt Henry’s Gamepro Video zur Barbie: Rettet die Wildpferden.

Die Ostwind Filme sollten mit ihren kitschig Erzählungen im Pferdestall bleiben.

Rudi Ratlos
13. August 2024 19:39

Das Game Two – Video zum Spiel ist äußerst empfehlenswert 😀