Outlast II – im Test (PS4)

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Meinung

Denis Kuckmann meint: Schon im Vorgänger störte mich die ständige Dunkelheit und der einhergehende Nachtsichtzwang. Gruselige Atmosphäre lässt sich auch ohne schwarzgrünes Bild erzeugen, liebe Entwickler! Das beweisen nicht nur Spiele wie Amnesia und Resident Evil 7, sondern auch Outlast II selbst mit den viel zu seltenen Ausflügen in die Schule. Während die Dunkelheit in Teil 1 spielerisch sinnvoll war, da der Fokus auf dem Schleichen lag, wirkt das Ganze hier aufgesetzt: Licht und Schatten verhalten sich oft nicht natürlich, sondern so, wie es das Leveldesign benötigt – das führt zu stockdunklen Ecken neben leuchtstarken Lampen und hell erleuchteten Wäldern bei Nacht. Kenner des Vorgängers und des ”Whistleblower”-DLCs verstehen die kryptische Story besser – trotzdem enttäuscht das Ende mit vielen offenen Fragen.

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