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Der Flow aus Fähigkeiten und Schießereien stimmt, aber Outriders kämpft ebenso mit Problemen, die auch über die Startschwierigkeiten der Server hinaus bestehen bleiben werden, weswegen wir im Test fast ausschließlich solo unterwegs sein mussten statt mit bis zu zwei Freunden. KI-Kameraden gibt es nicht, jedoch passt sich die Schwierigkeit dynamisch an, weshalb das nicht störend ist. Die Storykampagne um die Aufklärung der Anomalie fällt nach dem Start deutlich ab und ist viel zu gehetzt, wodurch uns Charaktere und deren Ableben eher kaltlassen. Auch die mäßigen deutschen Sprecher, unheimliche Gesichtsmodelle aus dem Uncanny Valley und zu schwache Waffensounds trüben das technische Gesamtbild. Ebenso sind die Biome mal besser und mal schlechter gelungen. Während die Dschungel mit ihren satten Grüntönen ziemlich schick daherkommen, wirken die grauen Schützengräben und kargen Wüsten mit ihren braunen Felsformationen eher trostlos. Auch das Missionsdesign ist eher einfallslos geraten und bedient nicht mal übliche Genrestandards: Ihr rennt von Gebiet zu Gebiet und nietet jeden mit einem roten Lebensbalken um. Dafür gibt es immerhin Nebenquests, Jagd- und Kopfgeldjäger-Aufträge, die Ihr an optionalen Abzweigungen in separaten Arealen erfüllen könnt.
Nach dem Ende der Geschichte könnt Ihr aufgeschobene Missionen vollenden. Dank des Weltstufen-Systems, mit dem Ihr bis zu 14 neue Schwierigkeitsgrade freischaltet (für bessere Belohnungen), bleiben auch frühere Aufgaben weiterhin knackig. Nach der Story stürzt Ihr Euch in die ”Expeditionen”. Das sind 14 bockschwere Missionen – mit ebenfalls 15 Härtestufen. Je nach Abschlusszeit verdient Ihr Euch bessere Beute und sammelt mehr oder weniger Landekapseln. Habt Ihr 100 aufgeklaubt, dürft Ihr Euch mit dem wahren Outriders-Endboss anlegen. Auch lassen sich die Kapseln bei einem Spezialhändler verticken, der Euch im Gegenzug noch mächtigere Ausrüstung anbietet. Die Motivationsspirale stimmt!









Positiv blieb mir bei dem Spiel die Soundkulisse in Erinnerung. Ansonsten war es weitestgehend gehobenes Mittelmaß.
Die Bugs haben mich schier zur Weißglut gebracht (Wechsel der Aufträge).
Fand die Story ganz interessant aber trotzdem war nach 10 Stunden schon die Luft bei mir raus. Kann sein das ich es noch mal weiter spiele mit Kumpels im Coop aber zu dritt war es auf meiner Standart Box nicht spielbar. Das lief nur noch in Zeitlupe echt schlimm.
Bei mir ist aber ehe bei Baller Spielen die Luft raus will das Spiel gar nicht schlecht machen das ist es nämlich nicht.
Die Spielstände werden nicht lokal gesichert, um u.a. cheating zu unterbinden. Jetzt wird jemand natürlich einwerfen, aber das kann mir ja egal sein, wenn ich für mich allein spiele. Nun, da du mit deinen Charakteren auch jederzeit im Koop spielen kannst, könnte das theoretisch die Spielerfahrung der anderen Mitspieler beeinflussen, sollten diese auf einen Cheater treffen. Getrennte Charaktere für offline und online würde wiederum Kritik bei denen auslösen, die das als unnötigen Mehraufwand sehen, Zeit in zusätzliche Charaktere zu investieren, keinen fließenden Übergang zu haben. Im Endeffekt ist keine Lösung ideal, je nachdem, wie man es bevorzugt.
Infos von den Entwicklern zu dem Thema:
Our Policy on Cheating and Hacking:
Since demo launch this has been a hotly debated topic, so we wanted to provide some perspective on it as well as outline our policy regarding cheating and hacking going forward.
For context:
At the time when we reached around 2 million players, we identified 200 players who had clearly cheated. In percentage terms, that’s 0.01%.
We can see you all. Yes, even the person who gave themself 600 Legendary Weapons.
We trust that this percentage will not grow by much as we move through and beyond launch, but below are the steps we will take to ensure that legit players will not have their fun spoiled as a result of cheaters.
Any account logs found to have evidence of cheating on them on or after launch day will be permanently branded.
https://store.steampowered.com/news/app/680420/view/2995430596681097270
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Ich hatte über 80 Stunden sehr viel Spaß mit dem Spiel.
Die Stärken liegen klar auf dem Feuerwerks Gameplay und der sehr hohen Abwechslung in den Skillungen der Charaktere die man sehr unterschiedlich spielen kann.
@HIMitsu Yup, genau die.?
Warum der Onlinezwang? Macht hier doch überhaupt keinen Sinn. Es sei denn Big Brother nutzt diesen, um seine Arbeiterameisenschar in Sachen Leistung und Effektivität auszuspionieren und anschließend enspr. Profile für den Arbeitsmarkt zu erstellen. Ich hoffe, das ist nur Spinnerei meinerseits.
Outriders.. waren das nicht die star troopers bei Saber Rider and the star sheriffs? 😀
Hätte da echt Bock drauf gehabt aber Singleplayer mit Onlinezwang mach’ ich nicht mit.
Btw.: Geschichte = Käse fand ich toll !