Outriders – im Test (PS5)

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Auf unserem Wahl-Planeten Enoch sah erst alles so friedlich aus, doch plötzlich taucht eine Anomalie auf, die unsere neue Zivilisation ins Chaos stürzt. Aber hey, immerhin verwandeln wir uns dadurch in diesem Third-Person-Looter-Shooter in eine unaufhaltsame Kampfmaschine!
Ihr wählt zum Start eine von vier Klassen, die sich grob in Nah- und Fernkämpfer einteilen lassen. Der Verwüster beherrscht seismische Kräfte und ist der Tank der Gruppe, die ­Assassine kontrolliert die Zeit und sorgt mit blitzschnellen Angriffen für krititschen Schaden. Der Pyromant teilt aus der Entfernung Flächenschaden aus, während der Technomant der Truppe mit Geschützen und Cryo-Effekten Unterstützung leistet. Im Laufe der ca. 20-stündigen Kampagne könnt Ihr bei jedem Charakter bis zu acht Fähigkeiten freischalten, von denen Ihr drei gleichzeitig ausrüsten dürft. Über einen Upgrade-Baum lässt sich dann mit Levelaufstiegen Euer Spielstil weiter anpassen, sodass gewisse Effekte und Fähigkeiten deutlich mehr Wumms erzeugen.

Da hört es jedoch mit der Anpassung nicht auf: Findet Ihr in den fast durchgehend schlauchartigen Levels Kisten oder erledigt dickere Gegnerbrocken, dann hagelt es Beute. Zwar ist das Waffenrepertoire ziemlicher Standard (Gewehre und Schrotflinten in allerlei Ausführungen), jedoch bringen seltenere Exemplare eigene Effekte mit sich. So lassen sich flinke Ungetüme verlangsamen oder Ihr löst mit deren Abschuss Explosionen aus, die umstehende Brecher mitreißen. Und eines kann man klar sagen: Hier explodiert eine Menge und Körpersäfte spritzen nur so über das Eis, die Wüsten und Wälder des Alien­planeten. Mit neuen Kleidungsstücken modifiziert Ihr außerdem Eure aktiven Fähigkeiten. Mit dem richtigen Helm etwa lassen sich dann mehrere Gegner von Eurem Erdspieß durchbohren und sorgen für einen Heileffekt für Verbündete. Die Heilmechanik gehört zu den größten Stärken des Sci-Fi-Shooters. Diese zwingt uns, aktiv mit den Fähigkeiten unserer Charaktere zu arbeiten und nicht wie in Gears hinter der Deckung abzuwarten und Gegner aus sicherer Entfernung aufs Korn zu nehmen. So entsteht ein ständiges ­Abwägen aus Risiko und Belohnung.

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MadMacs
I, MANIAC
Maniac
MadMacs

Positiv blieb mir bei dem Spiel die Soundkulisse in Erinnerung. Ansonsten war es weitestgehend gehobenes Mittelmaß.

Die Bugs haben mich schier zur Weißglut gebracht (Wechsel der Aufträge).

senser
I, MANIAC
Maniac
senser

Fand die Story ganz interessant aber trotzdem war nach 10 Stunden schon die Luft bei mir raus. Kann sein das ich es noch mal weiter spiele mit Kumpels im Coop aber zu dritt war es auf meiner Standart Box nicht spielbar. Das lief nur noch in Zeitlupe echt schlimm.
Bei mir ist aber ehe bei Baller Spielen die Luft raus will das Spiel gar nicht schlecht machen das ist es nämlich nicht.

ghostdog83
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ghostdog83

Warum der Onlinezwang?

Die Spielstände werden nicht lokal gesichert, um u.a. cheating zu unterbinden. Jetzt wird jemand natürlich einwerfen, aber das kann mir ja egal sein, wenn ich für mich allein spiele. Nun, da du mit deinen Charakteren auch jederzeit im Koop spielen kannst, könnte das theoretisch die Spielerfahrung der anderen Mitspieler beeinflussen, sollten diese auf einen Cheater treffen. Getrennte Charaktere für offline und online würde wiederum Kritik bei denen auslösen, die das als unnötigen Mehraufwand sehen, Zeit in zusätzliche Charaktere zu investieren, keinen fließenden Übergang zu haben. Im Endeffekt ist keine Lösung ideal, je nachdem, wie man es bevorzugt.

Infos von den Entwicklern zu dem Thema:

Our Policy on Cheating and Hacking:
Since demo launch this has been a hotly debated topic, so we wanted to provide some perspective on it as well as outline our policy regarding cheating and hacking going forward.

For context:

At the time when we reached around 2 million players, we identified 200 players who had clearly cheated. In percentage terms, that’s 0.01%.

We can see you all. Yes, even the person who gave themself 600 Legendary Weapons.

We trust that this percentage will not grow by much as we move through and beyond launch, but below are the steps we will take to ensure that legit players will not have their fun spoiled as a result of cheaters.

Any account logs found to have evidence of cheating on them on or after launch day will be permanently branded.

https://store.steampowered.com/news/app/680420/view/2995430596681097270

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D00M82
Moderator
Epic MAN!AC
D00M82

Ich hatte über 80 Stunden sehr viel Spaß mit dem Spiel.
Die Stärken liegen klar auf dem Feuerwerks Gameplay und der sehr hohen Abwechslung in den Skillungen der Charaktere die man sehr unterschiedlich spielen kann.

Tokyo_shinjuu
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Tokyo_shinjuu

HIMitsuHIMitsu Yup, genau die.😄

dmhvader
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
dmhvader

Warum der Onlinezwang? Macht hier doch überhaupt keinen Sinn. Es sei denn Big Brother nutzt diesen, um seine Arbeiterameisenschar in Sachen Leistung und Effektivität auszuspionieren und anschließend enspr. Profile für den Arbeitsmarkt zu erstellen. Ich hoffe, das ist nur Spinnerei meinerseits.

HIMitsu
I, MANIAC
Maniac
HIMitsu

Outriders.. waren das nicht die star troopers bei Saber Rider and the star sheriffs? 😀

Muten-Roshi
Mitglied
Intermediate (Level 2)
Muten-Roshi

Hätte da echt Bock drauf gehabt aber Singleplayer mit Onlinezwang mach’ ich nicht mit.

Btw.: Geschichte = Käse fand ich toll !