Pac-in-Time – im Klassik-Test (SNES)

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Einmal wiederentdeckt, gönnt ihm Namco so schnell keine Ruhepause: Pac-Man wurde erst kürzlich als hauptberuflicher Nebendarsteller in einem Tüftelspiel verpflichtet (Pac-Attack), jetzt darf der einstige König aller Labyrinthe als Jump’n’Run-Protagonist durch scrollende Plattform-Welten flitzen.

Immerhin hat sich Namco der einstigen Komparsen erinnert: Um einen Level zu verlassen, muß Pac-Man Pillen sammeln und sich vor seinen Lieblingsgeistern in Acht nehmen – allerdings nur so lange, bis er die richtige Superpille frißt und seinerseits Jagd auf die Gespenster macht. Dummerweise gilt diese Regel nicht für andere Schurken, die weit über 30 ausladende Spielstufen bevölkern.

Der restaurierte Pac-Man kann aber viel mehr als fressen, laufen und hüpfen. Jedesmal, wenn unser Held einen schwebenden Reifen durchhüpft, aktiviert bzw. deaktiviert er eine besondere Fähigkeit. So kann Pac-Man plötzlich Feuerbälle abfeuern, mit dem Hämmerchen Schurken und Baumstämme zerbröseln oder schwimmenderweise nach Pillen und Bonuspunkten fischen. Als sehr hilfreich entpuppt sich auch ein Allzweck-Seil, das Pac-Man beinahe überall verankern kann und als schwingende Liane einsetzt. Habt Ihr im Lauf der Zeit mehrere Extras ergattert, werden diese mit den L- und R-Tasten problemlos durchgeschaltet (siehe Anzeige am linken oberen Bildschirmrand).

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Red XIII
11. November 2017 16:19

Ich hab mal kurz die entsprechende Ausgabe rausgekramt.
Die Wertung:

Singleplayer: 74%
Multiplayer: —
Grafik: 72%
Sound: 58%

Rudi Ratlos
10. November 2017 11:20

Die Wertung fehlt?!