Painkiller – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: Zur Vorbereitung habe ich einen Blick in alle Vorgänger geworfen und bin wahnsinnig froh, dass Painkiller die altbackene Formel nicht stumpf wiederkäut. Das Reboot bietet deutlich mehr Dynamik und Tempo und das ist gut so! Die Story war ohnehin nie wichtig für die Marke, weswegen ich die erneut sehr schwache Alibi-Handlung verzeihen kann. Neben der meist chaotischen Action ist die größte Schwäche von Painkiller, dass es sich neben starken Titeln wie Doom und Metal Eden nur durch den Koop-Faktor hervortut. Die drei gelungenen Bosskämpfe täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die neun Missionen sehr ähnlich spielen und in einer Spielsitzung machbar sind. Der Roguelike-Modus ist gut gemeint, aber auch hier gibt es bereits viel stärkere Konkurrenten wie Abyssus (PC) und Gunfire Reborn, deren Systeme genau auf dieses Genre zugeschnitten wurden. Solltet Ihr jedoch ein Doom-ähnliches Spiel suchen und kein Umfangsmonster erwarten, könnt Ihr spaßige Stunden verbringen.

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