Pathfinder: Kingmaker Definitive Edition – im Test (PS4)

1
6867
Zurück
Nächste

Meinung

Kerstin Mayer meint: Ich bin positiv überrascht von ­Pathfinder: Kingmaker, muss jedoch auch sagen, dass ich keine großen Erwartungen hatte. Das Spiel ist handwerklich gut gemacht, funktioniert rundum ordentlich und bietet mit unzähligen Einstellungs- und Charakterentwicklungs-Optionen eingefleischten Rollenspiel-Fans unzählige spaßige Stunden; die Spielzeit fällt ja auch sehr üppig aus. Und zusätzlich will ja auch noch das Königreich verwaltet werden. Die Definitive Edition für Konsole steuert sich mit dem Pad sehr ordentlich und enthält gleich noch die sechs Erweiterungen der PC-Version; zwei davon sind einzeln im Hauptmenü anwählbar. Leider bleibt Pathfinder dabei auf sicheren Pfaden und wagt wenig Neues oder Außergewöhnliches. Manche Charaktere und Geschichten wirkten überzeugend, doch insgesamt hatte ich das Gefühl, das gab es doch alles irgendwie schon mal: Ob bei den Klassikern wie Baldur’s Gate und Icewind Dale oder den neueren Isometrie-Perlen Divinity: Original Sin 1&2 und Pillars of Eternity 1&2. All diese Titel sind mir deutlich in Erinnerung geblieben – ob das bei Pathfinder auch so sein wird, da bin ich mir noch nicht so sicher…

Zurück
Nächste
neuste älteste
MontyRunner
I, MANIAC
MontyRunner

Genau mein Ding. Leider wieder ein Mammutspiel.