
Aktuelle Zahlen von Pearl Abyss belegen, dass sich Crimson Desert weiterhin sehr gut verkauft. So konnte man inzwischen die Marke von vier Millionen abgesetzten Exemplaren knacken.
Crimson Desert erschien am 19. März für PS5, Xbox Series X und den PC.









Das bezweifle ich mal stark. Weil dann müssten sie ja auch noch andere Sprachen liefern und der Aufwand artet aus.
Die Zwischensequenzen sind überwiegend eher kurz gehalten und wenn man mit einem NPC zusammen unterwegs ist, dann so entspannt, dass man da auch in Ruhe die Untertitel lesen kann. 😉
Ansonsten kann man auch ewig die Welt erkunden ohne groß Gespräche zu führen.
Ob sie auch noch deutsche Sprachausgabe nachreichen werden? Vielleicht für eine GOTY-Edition.
Na zumindest wird hier nicht nach System unterschieden:
„Grafik und Einstellungen
Die Rendering-Qualität von weit entfernten Objekten und Texturen wurde verbessert. Je höher ihr die Grafikoptionen einstellt, desto deutlicher werden Details und die visuelle Schärfe optimiert.
Zudem wurde ein Problem behoben, bei dem Hintergrundobjekte, die eigentlich nur unter bestimmten Bedingungen erscheinen sollten, in der Ferne dauerhaft angezeigt wurden.
Die Darstellungsqualität von Charakteren aus großer Entfernung wurde verbessert.“
Weiter unten bei der Grafik erfolgt dann eine Unterscheidung nach Systemen. Auf der Pro konnte man nach dem PSSR2-Patch auch den Schärftegrad manuell einstellen.
Das mit der verbesserten Weitsicht dürfte wohl in erster Linie auf die PC-Version zutreffen (lese bislang von PC-Spielern, die über eine spürbare Verbesserung bei entsprechender Grafikeinstellung schreiben). Wobei ich mir schon vorstellen kann, dass zumindest auf der PS5 Pro Verbesserungen in dem Bereich möglich sein sollten.
Der Patch mit der Auswahl des S-Grades ist draußen. Die eh schon unglaubliche Weitsicht wurde anscheinend auch weiter optimiert.
https://crimsondesert.pearlabyss.com/de-DE/News/Notice/Detail?_boardNo=84
Ein koreanischer Spieler ist ca. 3 Stunden in Richtung Himmel gereist, hat dabei über 100.000 m zurückgelegt, um so Einblick auf die Atmosphäre und den Weltraum zu erhalten. Seine Landung im Steilflug hat nur 35 Minuten gedauert. Seine Reise wurde in einem Video festgehalten (Zusammenfassung):
https://old.reddit.com/r/CrimsonDesert/comments/1sc05xj/check_out_the_outer_solar_stars_and_nebulae/
@Whitebeard Schade, dass du keine PS5 hast. Ansonsten müsste nach deinen genannten Kriterien Returnal genau dein Ding sein. 😉
Ein Spieler hat eingefangene Wespen in einem Wirtshaus auf die Gäste losgelassen (Video):
https://www.reddit.com/r/CrimsonDesert/comments/1sc0idh/spreading_wasps_into_the_inn/
Die Umgebung spiegelt sich auch in den Sichtscheiben der Helme wieder:
Spielewertungen werden immer diskutiert werden, solange es sie gibt. Egal ob über Prozentangaben oder einfache Zahlenwertungen, es wird immer einen Anlass zur Diskussion geben.
Für mich persönlich gibt es unzählige Spiele, die mit 85% oder höher gewertet worden, bei denen ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann. Anders herum hatte ich auch schon extrem viel Spaß mit Spielen, die mit 70% oder schlechter versehen wurden.
Wenn 100 Leute ein Spiel testen, dann kommen dabei 100 unterschiedliche Wertungen heraus. Wichtig ist hierbei, worauf bei der Bewertung besonders Wert gelegt wird und ob zwischen den einzelnen Aspekten eine unterschiedliche Gewichtung vorliegt.
Aus meiner Sicht zum Beispiel hat das Gameplay immer Vorrang. Wie sich das Spiel anfühlt und steuert ist für mich am wichtigsten. Dann hängt es auch stark vom Genre ab, wie viel Wert beispielsweise die Story hat und ob sich die Handlung dann auf die Gesamtwerung auswirkt. Bei Mario brauche ich keine Handlung, bei Final Fantasy hingegen schon.
Grafik ist für mich dann auch wieder eher nebensächlich, wohingegen der Soundtrack große Bedeutung hat. Schwierigkeitsgrad, Zugänglichkeit, Spielzeit, Wiederspielwert, etc.
Es gibt unzählige Faktoren, die da miteinbezogen werden (müssen) zu 100% werden einem die Wertungen für seine Favoriten ohnehin nie gerecht.
@Kratos Jeder wie er mag. Hier hat der Day One Patch tatsächlich schon extrem viel gebracht. Am ersten Wochenende hatte ich noch mit Abstürzen beim Nutzen der Karte zu kämpfen, dass wurde dann am 1. Montag gepatcht. Seitdem läuft das Spiel bis auf Kleinigkeiten super und erhält weitere Patches, von denen man mal was merkt (z. B. wenn der Ausdauerverbrauch für bestimmte Aktionen halbiert wird) und man mal gar nichts merkt. Ich spiele jetzt schon deutlich über 60h lang das Spiel und bin einfach nur begeistert.
Edit: Ich habe mir gerade den Raketenrucksack hergestellt, jetzt geht’s beim Erkunden richtig ab. 😆
Ich wollte damit auch nur klarmachen dass man die Steam Wertungen nicht direkt mit mehrstufigen Wertungen gleichsetzen kann.
Wenn man das so liest zeigt sich mal wieder das die Herangehensweise Spiele erst zu kaufen wenn sie die hälfte kosten besser nicht sein kann. Zum einen kostet einen der Spass dann weniger, zum anderen sind dann alle Kinderkrankheiten gepatched… Als Vollpreis Käufer ist man doch zumeist nur Beta Tester.
Der Anteil an positiven Rezensionen bei Steam lag anfangs im 50er Bereich. Das ist eine enorme Steigerung.
Ich bin gespannt, wie sehr sich das Spiel in ein paar Monaten vom aktuellen Zustand unterscheiden wird. Bei resetera schreibt ein User:
Steam hat positiv und negativ. Da muss man zwangsläufig auch auf die Verhältnisse gucken. Mit 86% positiv steht CD aber ziemlich gut da. Kingdom Come 2 kommt da zum Beispiel auf 93% positiv, Hades 2 auf 94% und Baldurs Gate 3 auf 95%. Bei allen Titeln sollte man aber daran denken, dass das nur die Menge an positivem Zuspruch ist.
Davon ab glaub ich tatsächlich, dass das Spiel bei vielen wirklich einfach einen Nerv trifft. Gerade weil es in vielen Punkten sein Ding macht.
Mag sein. Oder die Spieler mögen es einfach. Auch bei Steam und im PS Store gibt es mittlerweile jede Menge sehr positive Bewertungen.
Userscore bei Meta ist auch zum Großteil extrem positiv oder negativ mit sehr wenig dazwischen.
Die Wassertropfen im Spiel reflektieren die Welt um sie herum:
Der User auf r/CrimsonDesert, von dem die Screenshots stammen, schreibt:
Aber wo sollen wir dann diskutieren, wenn die Wertung weg ist?
% Wertungen sind so veraltet. Schreibt einen Test + Fazit, gebt einen Pro/Contra Kasten und einen Meinungskasten und fertig ist. Andererseits gibt bei Zahlenwertungen mehr Diskussionen, sprich mehr Traffic als bei einem simplen “gefiel mir gut, kann man empfehlen”.
Es wird sicherlich eine Mischung aus zu schnell durchgespielt und dann noch ohne Day One Patch bzw. auch ohne die weiteren feinen Verbesserungen getestet sein. Sieht man ja auch am Metascore, der für PS5 und PC im mittleren 70er Bereich von den Tests liegt und am Userscore, der fast bei 90% angekommen ist.
Ob darin liegt, weil unbedingt den ersten Test im Online stellt, statt sich Zeit zur lassen? Naja! Da können die Redaktion im Internet gernen von vorne anfangen.
Ist doch nicht wahr.
Der Rezensent von IGN ist darin bestrebt, das Spiel erneut zu testen, nachdem die zuletzt erschienenen Updates einige Veränderungen mit sich brachten, die einen erneuten Test aus dessen Sicht rechtfertigen.
Die GameStar berichtet auch, dass sie positiv überrascht sind, wie schnell das Studio auf die Kritik reagiert hat verbunden mit zahleichen Verbesserungen (Aufwertung auf 82 Prozent).
Heiko Klinge:
https://x.com/TieGuyTravis/status/2039406686402941374
Das ist doch genau der Punkt. Die Frage sollte erstmal gar nicht sein, ob sich das mit deiner Spielerfahrung deckt, sondern ob man nachvollziehbar zu der Meinung kommen kann. Und ja, ich denke, dass das der Fall ist.
Bleiben wir mal bei TotK. Der Wertungskanon war überwältigend, du wiederum hattest nicht viel Spaß damit. Und der Titel hat auch einige, wenige mittlere Wertungen kassiert. Obwohl ich das Spiel großartig finde sind die durchwachsenen Wertungen völlig zurecht. Aus meiner Sicht hat eher TotK zu wenige kritische Wertungen erhalten.
Anderes Beispiel, Baldur‘s Gate 3, für mich vielleicht das beste CRPG ever. Der Titel hat keine schlechten Bewertungen kassiert, aber ein bisschen im 70er bis unteren 80er Bereich. An der Stelle dann tatsächlich mal eine unberechtigte Kritik aus meiner Sicht. Im Eurogamer Review wurde im Fazit bemängelt, die Freiheiten im Spiel wären eine Illusion. Natürlich kommt Baldur‘s Gate 3 nicht an die Freiheiten eines Pen & Paper (solange das nicht zu viel Railroading benutzt), aber das Maß an Freiheiten und Möglichkeiten, die tatsächlich auch spürbaren Einfluss auf Figuren und Spielwelt haben, das ist einfach enorm.
Mit anderen, kritischen Wertungen kann ich da wiederum ganz gut leben. Wobei kritisch bei BG3 schon sehr relativ ist. In gewisser Hinsicht hätte ich mir eher mehr davon gewünscht.
Die 6 bei 4P heißt laut deren Definition:
6.5 bis 5.0 – „Mittelmäßig“
„Hier halten sich Qualitäten und Mängel in etwa die Waage: Ein cooles Gameplay-Prinzip wird von schwacher Technik zurückgehalten oder ein toller Artstyle trifft auf dröge Mechaniken. Diese Spiele empfehlen wir nur absoluten Genre-Fans, die auch mal beide Augen zudrücken können, wenn sie mehr vom Gleichen wollen.“
Also ich muss hier definitiv nicht beide Augen bei irgendwas zudrücken. Mag sein, dass das Missionsdesign nicht herausragend ist, aber unterhaltsam und motivierend, um neben dem ganzen Erkunden auch Spaß an der Story zu haben. Das Spiel wird regelmäßig in den Tests mit den OW-Zeldas verglichen, weil es schon einige Anleihen gibt. Wenn man hier das Spiel schlecht wegen der Story bewertet, wie schaut es da bei Zelda aus? Dort wird gefühlt in jedem Spiel die selbe Story seit Ewigkeiten erzählt. Der Held kann nicht mal reden, obwohl alle um ihn herum es können.
Bei den Bossen schreibt der Tester, dass sie eher unfair sind. Ein optionaler Boss war bisher tatsächlich eher Murks, den Rest konnte ich im 1. Versuch erledigen. Gut, ich habe bisher nur ca. 10 Bosse erlebt, aber vielleicht lag es im Test ja auch daran, dass man wegen fehlender Zeit sich nicht wirklich gelevelt hat.
Um nochmal zum Zelda-Vergleich zurückzukommen: Beim letzten OW-Zelda war sicherlich das Bauen-Feature das herausragende Element. Mir persönlich hat es aber nicht wirklich zugesagt. Dazu war die Grafik dank eingeschränkter Hardware natürlich im Vergleich zu aktuellen Spielen schwach. Dadurch fehlt mir dann auch die Freude am Erkunden einer riesigen Welt. Bei CD geht es ganz viel ums Erkunden. Und hier hatte ich schon ewig nicht mehr so viel Spaß daran in einem OW-Spiel.
Ist halt schon die Frage welches Schema man anwendet. Nach IHK-Noten wäre man mit 60% gerade bei einer Note vier. Andererseits wäre es viel hilfreicher wenn man sich klarmacht, dass Wertungen eh immer einen subjektiven Faktor haben. Das ist keine Mathearbeit die man völlig objektiv bewerten kann.
Mein persönliches Interesse an Crimson Desert tendiert gegen null. Aber ich hab in den letzten Jahren einige Titel mit Ecken und Kanten gespielt und die haben mir deutlich mehr Spaß gemacht als manche Wertungskönige. Bei Wertungen mit Spektrum sollte viel eher die Frage sein, ist das Spektrum vielleicht gerechtfertigt und jenes Spektrum sollten wir auch viel häufiger haben.
Mein am heißesten diskutierter Gamingnerd Test war damals Xenoblade Chronicles. Ich habe mich damals erdreistet, dem Titel nur 71% zu geben. Weil ich das Kampfsystem wirklich komplett öde fand. Und spielmechanisch bietet der Titel sonst nix. Zu der Wertung stehe ich bis heute und hab damals auch geschrieben dass das komplett anders aussehen kann wenn das Kampfsystem Click macht. Das Problem war halt, dass die Fans sich einfach auf die Zahl eingeschossen haben.
Ich halte genau solche Reviews aber für wichtig. Ob das nun ein Breath of the Wild, Elden Ring oder Crimson Desert ist.
Ich könnte jetzt ein Buch darüber schreiben, warum ich ein sehr gute Shmup nicht anders bewerten würde, als ein ach so komplexe Rpg Monster, aber das lasse ich hier ( zum Glück aller) sein. 😉
Ich sehe Dark Souls z.B. als die Speerspitze aller Action Rpgs, aber die Nuancen in vielerlei Bereichen erschweren es, es “besser/schlechter” zu bewerten, als die Konkurrenz.
Will man Aspekte hervorheben, die spielerisch relevant sind, um sie überhaupt mit anderen Produkten zu vergleichen, dann ist die Liste lang: Kampf, Story, Steuerung etc. tragen dazu bei, bei entsprechenden Erfahrungen vergleichen können, wenn es um das Gesamtpaket geht.
Aber können es denn alle dann, dieses “vergleichen”, wenn sie nur mit den Namen der verglichenen etwas anfangen können, aber nicht gespielt haben?
Dann gibt es, wie Carot richtig sagt, der Zeitfaktor der speziell bei Tests eine Rolle spielt, um “fundiert” etwas von sich geben zu können, oder mit Erfahrungswerten ausgeglichen werden muss, wenn man der Leserschaft ein “Rundes” Bild des Produkts malen will und die Zeit dazu nicht da ist, so wirklich heraus zu finden, ob das gepriesene Werk so gut ist, wie der erste Eindruck es vermittelt.
Weil zu dem Thema kenne ich mindestens eine Tonne an Games, die beim zweiten Blick ( oder nach dem mehrmaligen Durchspielen) wiederum ne gewaltige Menge an “Zahlen” ihrer Wertung von mir abgezogen bekämen…
Prinzipiell habe ich kein Problem damit, Tests zu lesen und eine Zahl darunter zu sehen, die mir etwas suggeriert.
Womit ich nicht einher gehe, ist die Assoziation die mit der Zahl entsteht und womöglich meine Erfahrung als Noob ( in dem Sinne: ich kenne das Game noch nicht) beeinflusst: Ich kenne Crimson Desert nur aus der Berichterstattung und dass es ein neues Spiel ist. Ich will nicht wissen, wie es bewertet wurde, so lange ich keine Erfahrung mit dem Spiel gesammelt habe, bin aber offen für Hinweise spielerischer Natur, die mir verraten, ob es etwas “für mich” ist oder nicht.
Das ist das einzige, das ich bei Tests suche und der Grund, warum ich sie lese. Alles andere weiß ich, dass es zwar zum Geschäft der schreibenden Zunft gehört, ist aber nichts das mich animiert, Games deswegen zu kaufen.
Mit der Zahl darunter haben es Tests zuletzt in der Powerplay , Asm und eine Weile in der früheren Maniac/M!Games geschafft, mich zu motivieren/beeinflussen, Games zu kaufen. Da war ich aber noch sehr jung. 😛
Danach war es aber “schon” vorbei ( ich rede von 16-bit Zeiten) und habe aus Unterhaltungszwecken zwar weiter gelesen, aber nur nicht, um mein Kaufverhalten zu bestimmen.
Kann man mit Tests Menschen davor bewahren, “Schlechte” Spiele zu kaufen?
Das Durchaus, dann aber setzte ich bei 60% schon mal ein “Gut!” unter meinem Test und so wie es mathematisch an sich bedeuten sollte, ist ein Game mit 50% “durchschnittlich”: Im Vergleich zu was, das sollte aus dem Text heraus zu lesen sein, aber wenn ich “durchschnittlich” lese weiß ich ungefähr bescheid, was damit gemeint ist. Das ändert aber nichts daran, dass meine Spielerfahrung sich gewaltig von dem Attribut unterscheiden könnte, egal in welche Richtung.
Weiß nicht, ob komplexe, aufwendigen Spielwelt ohne Wertung funktionieren kann?
Das mit den glatt-gelutschten kann aber auch sehr subjektiv sein und mit der Langeweile ist es auch so eine Sache. Aber ich weiß in etwa, was du damit meinst, nur: Wie soll man “Spielspaß” anhand einer Zahl empfinden, sofern solche Wertungen am Ende dafür stehen und einige Spieler deswegen “Gurken” auslassen würden, die aber auch Spiele sein können, die “Spaß” machen?
Eher wird es für mich problematisch, wenn man meint, sehr große Unterschiede zwischen 80 und 85 ausmachen zu wollen, dann aber, wie es heute Mode ist, fast das Gefühl bekommen, dass 80% ein schlechtes Spiel bedeuten.
Solche Probleme sehe ich selbst-gemacht.
Und genau das sehe ich anders. Eher wird der Spielraum bei Bewertungen viel zu selten ausgenutzt. Das was man aktuell bei CD sieht sollte viel eher die Regel sein als mit 80er und 90er Wertungen um sich zu werfen. Oder direkt gar keine Zahl.
Die Zshlenwertungen stammen noch aus Zeiten, in denen viel mehr Spiele wirklich sehr grundlegende Probleme hatten. Sachen, die selbst bei kleinen Indie Games eher die absolute Ausnahme sind.
Heute habe ich ziemlich oft das Gefühl, dass Topwertungen auch gerne mal an Titel gehen, die zwar nix verkehrt machen aber glattgelutscht langweilig sind weil sie es allen recht machen wollen.
“…warum wir sowas nicht viel häufiger haben.”
Zum Teil weil man sich nicht von Zahlen-Wertungen verabschieden will, weil dann müsste man entweder erwarten, dass die Interessent-innen auch die ganze Texte dazu lesen ( wo kämen wir dann hin?), die die Be-Wertung ausgemacht haben oder die Klientel mit einem “Gut/Geht so/Super” etc. umerziehen.
Und so lange den Menschen Metascores wichtig sind, wird sich da kaum was ändern.