Persona 5 Scramble: The Phantom Strikers – im Import-Test (PS4 / Switch)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Persona 5 Scramble ist kein simples ­Persona Warriors, wie man es vielleicht erwarten würde. Ja, Omega Force war an der Entwicklung beteiligt, aber der Hauptteil des Abenteuers stammt immer noch von Atlus’ P-Team – das merkt man auch. Die Kämpfe sind unerwartet strategisch: Werft Ihr Euch in die Gegnermassen, kann es sehr schnell passieren, dass Ihr K.o. geht. Elementar-Abhängigkeiten sind unglaublich wichtig, Debuffs praktisch unabdingbar und eine schlaue Team-Konstellation hilft Euch immens. Die neuen Charaktere sind ausgesprochen charmant und füllen die Lücken im Team gekonnt auf. Anfangs können die vielen Systeme etwas überfordernd sein, sind sie in dieser Konstellation doch erst einmal ungewohnt. Aber seid Ihr erst einmal drin, fühlt sich alles wieder so richtig nach Persona an.

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DerPanda
28. April 2020 15:57

Wird eh gekauft fand schon Dragon Quest Heroes sehr gut 🙂
Abschalten und auf Köpfchen hämmern kann manchmal recht entspannend sein.

Rudi Ratlos
28. April 2020 14:40

Wurde ja inzwischen auch für Europa angekündigt – yay <3

Lando
27. April 2020 14:33

Jo, es ist gut, dass viele typische Persona-Mechaniken übernommen wurden. In Dragon Quest Heroes war auch viel Dragon Quest drin. Ist ebenfalls ein guter Ableger der Warriors-Formel. Hyrule und Fire Emblem Warriors fand ich auch gut.

Max Snake
27. April 2020 14:01

Wenn du das Import Test richtig durch liest, ist immer noch ein Persona Titel.

Unbedingt nach Europa bringen.

27. April 2020 13:49

Bleibt zu hoffen, das es auch irgendwann bei uns erscheint.

Lando
27. April 2020 13:35

Poah! Das ist für einen Dynasty Warriors-Ableger eine ordentliche Wertung!