Pop’n TwinBee: Rainbow Bell Adventures – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Mit den Rainbow Bell Adventures ist Twin-Bee endgültig auf bunt &amp putzig festgelegt. Statt Tekkno-Tristess und Alien-Gesabber dominieren Knuddelmonster und Regenbogenfarben. Handwerklich beglückt uns Konami mit bekannten Tugenden: Von der Steuerung bis zum Scrolling gibt´s nichts auszusetzen, jeder findet sich umgehend in Twin-Bees neuem Umfeld zurecht. Dabei wurde an Solisten und Doppelgänger gedacht. Wer alleine spielt, hat ausreichend Motivation, bereits geschaffte Levels erneut zu besuchen (versteckte Extras, geheimnisvolle Türen, neue Bestzeit). Joypad-Kumpels empfehle ich den packenden Battle-Modus. Trotz wenig Innovationen überzeugen die Rainbow Bell Adventures als krisensicheres Jump´n´Run ohne Allüren. Wer Sonic auf dem Super Nintendo schon immer vermißt hat, sollte den schnellen “Bees” eine Chance geben.

Witzig-rasantes Jump´n´Run im Land der Glöckchen: Der bislang beste Videospiel-Auftritt von Twin-Bee & Co.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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neotokyo
21. November 2016 23:24

Damals gern gezockt !

Rudi Ratlos
21. November 2016 12:40

Launiges Spiel und sehr knuffig! Leider hat Konami mit den “”Bees”” ja nix mehr am Hut 🙁

tetsuo01
18. November 2016 15:31

…das shoot em up fand ich aber trotzdem besser.

Nipponichi
18. November 2016 15:01

Habe ich noch auf dem SNES und ist auch immer noch in Top-Zustand. Ein sehr schönes Spiel…auch heute noch…