Pretty Girls 2048 Strike – im Test (Switch)

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Und immer weiter geht es mit den Pretty Girls-Spielen, diesmal steht eine neue Grübelvariante auf dem Programm: 2048 Strike setzt auf das vor einigen Jahren vor allem im Mobile-Bereich zeitweise sehr populäre Konzept, dass auf einem Spielfeld mit Zahlen gefüllte Blöcke in die vier Himmelsrichtungen so verschoben werden, dass idealerweise zwei gleiche zusammen treffen und dann einer mit dem doppelten Wert daraus wird.

Hier wird daraus noch ein Duell gemacht, denn von der Gegnerin rutscht ein Block mit ihrem Antlitz ebenfalls im Feld herum, dem bei Kontakt Trefferpunkte abgezogen werden. Insgesamt spielt sich das locker-flockig weg, wirkt aber ein wenig beliebig und zwangsläufig auch mit einer Portion Zufallsglück versehen. Außerdem fällt Serienveteranen auf, dass das Outfit-Freischalt-System diesmal eine eher magere und nicht besonders reizvolle Auswahl bereit hält – zum Zeitvertreib zwischendurch taugt die neue Episode aber allemal wieder.

Leicht verdauchliche Knobelkoste rund um Zahlenschiebereien, garniert mit den serientypischen Schauwerten.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound