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Vor allem die unnötige One-Hit-Kill-Begleiterin-Wegwerftechnik, einen ganz schwachen, enttäuschenden Bossfight mitten in der Kampagne und einen interessant inszenierten Levelabschnitt auf schlangenartigem Wesen. Die überwiegenden Auseinandersetzungen mit den “Nosferatu” und das Stümen dieser organischen Arche sind halt wirklich (nur) Meatgrinder, wie gesagt, auch mit Luft nach oben.
@Steffen Heller
Ein Meisterwerk an Durchschnittlichkeit, für mich selbst insgesamt in Ordnung, Special Interest, keine Empfehlung.
Die Art von Spiel, bei denen ich zwar weiß, dass ich es durchgespielt habe, aber mich echt an keine einzige Szene oder Sequenz erinnern kann.
Von der Presse als schwaches, japanisches Fantasy-Gears eingeordnet hatte ich doch zuviel Spass mit der unterdurchschnittlichen Technik und erwartbaren Videogameklischees, gibt ein paar gute Spots um den Character abzustellen und “Ambient-Atmosphäre” zu pushen, will den Burst der seltenen Splatter-Headshots in fantastisch-kristallinem Sound loben und die Auseinandersetzungen mit der anderen Spezies sind generell auch gut dreckig, wie immer mit Luft nach oben.
Eine 50er/60er-Wertung geht absolut in Ordnung. Subjektives Vergnügen passt, besitze die UK/PAL-Version für die 360, die UK/US/JAP-PS3-Discs und den Soundtrack (Disc). Ich würde QT niemandem weiterempfehlen.
Gears of Wars aus Japan für Arme.