Rabbids: Party of Legends – im Test (PS4 / Xbox One / Switch)

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In westlichen Gefilden haben sich die Aktivitäten der ehemals als Rayman-Widersacher ins Leben gerufenen Brüllhasen zuletzt mehr auf Mobile- und TV-Einsätze beschränkt, was sich jetzt offenbar wieder ändern soll. Zumindest bringt Ubisoft nämlich etwas überraschend das vor knapp einem Jahr in China veröffentlichte und dort auch entwickelte Rabbids: Party of Legends nun doch auch bei uns an den Start. Die fernöstliche Herkunft drückt sich vor allem im gewählten Szenario aus, denn Hasen-Outfits und Rahmen­handlung orientieren sich an dortigen Geschichten rund um den Monkey King und die ”Reise in den Westen”. Im Fokus stehen aber 50 Minispiele, bei denen bis zu vier Spieler entweder gegeneinander oder in Zweierteams wetteifern.

Originelle Ideen solltet Ihr dabei nicht erwarten: Egal, ob obligatorische Tanz- und Rempeldisziplinen oder Ziel- und Sammelaufgaben – alles ist zwar kompetent, aber auch konsequent unspektakulär gestaltet. Wenigstens sorgt tatsächlich meistens eher Können als Zufall für das Ergebnis. Im Party-Modus geht es ohne Drumherum-Ballast zur Sache, allerdings sind viele Charaktere und Minispiele erst durch langwieriges Aufleveln freischaltbar. Dafür eignet sich auch der optionale Abenteuer-Modus, bei dem Ihr der Reihe nach Schauplätze abklappert, ein bisschen belanglose Story anschaut und banale Glücksräder-Intermezzi für unnötige Längen sorgen.

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