RAD – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Synthie-Musik, Neonfarben, Musikkassetten als Währung und ein (deaktivierbarer) Röhrenfilter – die 1980er-Thematik zieht RAD konsequent durch. Allerdings ist das eigentliche Spiel ein gutes, aber recht gewöhnliches Rogue-Abenteuer, das weder die fantastischen Skill-Synergien eines Slay the Spire noch das Spielgefühl eines Dead Cells für sich verbuchen kann. Kloppen, Ausweichrolle, Hoffen auf Mutationen, die sich gut ergänzen – oft habt Ihr hier das Gefühl, dem Glück ein wenig zu sehr ausgeliefert zu sein.

Stilvoll präsentiertes Action-RPG nach Rogue-like-Manier – die gelungene Inszenierung macht’s interessant.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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