
Meinung
Matthias Schmid meint: Hochinteressant! Das Spiel vom Leben, Leiden und Sterben des wunderbar animierten Pixel-Katzen-Dingens hat mich in seinen Bann gezogen. Bei Games wie Bloodborne kann ich nichts mit der bestrafenden Spielmechanik anfangen, die zahllose gescheiterte Versuche mit sich bringt – bei Rain World”hingegen hüpfe, krieche, suche und sterbe ich mit fast stoischer Ruhe. ”Aha, hier geht es also nicht weiter” oder ”Oh, auch dieser Grasbüschel kann mich töten” denke ich, nehme es hin, lerne daraus. Begierig suche ich nach neuen Überwinterungskammern und staune, wenn vernichtender Regen aus den Boxen grollt und meine Figur ins Nirwana spült. Und selbst mit der ungenauen Steuerung komme ich gut zurecht.







