Rampage Through Time – im Klassik-Test (PS)

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Diesmal geht es mit dem monströsen Ab­riss-Kommando durch insgesamt 20 Epo­chen der Mensch­heits­­ge­schi­chte. Wie gehabt macht Ihr mit Tritten und Fausthieben alles platt, was Euch vor die Schnauze kommt. Habt Ihr mit zwei CPU-Gegnern drei Städte dem Erd­bo­den gleich gemacht, müsst Ihr Minispiele à la Snake & Co. meis­tern, um weiterzukommen. Nur im Turnier-Modus dürfen bis zu zwei Kumpel in die Rolle der Mutanten an Eurer Seite schlüpfen.

Der wildgewordene Eber Harley und ein schleimiger Zy­klop namens Myukus sind neu in der nun achtköpfigen Zerstörer-Riege. Abgese­hen von den Zwischen­spielchen bleibt alles beim alten: Pixelige Grafik und dröges Gebäu­deplätten langweilen schnell. Fans der Serie freuen sich über neue Monster und Sze­narien.

Simples Spielprinzip: In schlichter Optik reißt Ihr Gebäude ein und kloppt Euch mit Monster-Kollegen.

Singleplayer49
Multiplayer
Grafik
Sound