Ravenous Devils – im Test (PS4)

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2028
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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Ravenous Devils möchte düstere Alternative sein zu all den bunten Knuddel- und Katzen-Cafés der Casual-Welt. Das verstehe ich, habe nichts gegen altertümlichen Grusel, vertrage auch eine Portion ”Texas Chainsaw”-Splatter. Dennoch rate ich ab: Kochhektik und Kannibalismus passen – wie man es dreht und wendet – null zusammen, ergeben geschmacklose Routine, nicht verheißungsvolle Aufbau-Leckerei. Dazu hat Ravenous Devils keinen Wiederspielwert, wenig Witz, keine Koop- oder Vs.-Varianten und eine Story (geheimnisvoller Verfolger, drei kulinarische Wünsche), die belanglos und ohne Verbindung zur Spielmechanik ist.

Appetit auf mehr macht dieser Splatter-Snack nur Menschen, mit denen man sich besser nicht anfreundet.

Singleplayer38
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