Red Faction: Guerrilla – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Die Kombination aus Zerstörungsorgie und Widerstandkampf hat mich von Beginn an fasziniert. Hier sind völlig neuartige Taktiken möglich: Ihr wollt Euch mit der Verstärkung nicht persönlich anlegen? Dann legt eine Falle und begrabt sie unter einem Turm oder einer Brücke! Natürlich können auch beispiellos witzige Missgeschicke passieren, denn bei weitem nicht jede Explosion erzielt den gewünschten Effekt. Dank der Sektoren bleibt das offene Abenteuer so übersichtlich wie Der Pate 2 – trotzdem gibt es viel mehr Geheimnisse zu entdecken: Ihr seid ist nicht auf die bestehende Architektur angeweisen, sondern könnt Euch eigene Pfade sprengen – für einige Rätsel müsst Ihr höchst komplex denken. Ebenfalls motivierend ist die Einzelteilsuche, alle 15 Minuten winkt ein neues Upgrade: Da lohnt sich das Stöbern und Schnüffeln.

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JACK POINT
6. September 2025 2:20

R.I.P. Volition! Eines der wichtigsten Spiele aller Zeiten. So gut ist das Spiel nicht allerorts davon gekommen. Da kann ich mich schon an so manche youtube- Kritik erinnern.

Aber die Zerstörungs-Engine ist endlich der Mittelpunkt des Spiels, im Gegensatz zu seinen Vorgängern und Konkurrenten ist diese Levelzerlegbarkeit oft sogar bis heute weit vorraus und auch eine super Waffenauswahl.

Durch diese Zerstörbarkeit macht in jedem Fall solche Checkpoints angreifen mehr Laune als bei Far Cry Titeln.

Haben zumindest die Just Cause Teile diese übertrumpfen können? Das darf jetzt jeder selbst gern beantworten.