Renegade Racers – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Dramatische Feh­ler kann ich Rene­gade Racers eigentlich nicht vorwerfen, wäre da nicht der akute Mangel an Spielspaß. Die bunte Grafik reißt zwar keine Bäume aus, ist aber flüssig und ohne große Fehler; auch die verschiedenen Aufgaben lesen sich auf dem Papier abwechslungsreich. Doch im Rennalltag halten sich die Unterschiede in Grenzen: Häufig tuckert Ihr einsam durch die Gegend und sammelt Extra um Extra auf. Duellspannung kommt durch die meist nur ein oder zwei Gegner kaum auf. Ihr bekommt sie selten zu Gesicht, da­für nerven ihre lästigen Ziel­ra­ke­ten. Auch das Zeitlimit ist schon auf der mittleren Stufe so knapp, dass der Frust steigt. Such Ihr zurzeit ein Spaß-Renn­spiel, seid Ihr bei Sonys Crash Team Racing oder Speed Freaks wesentlich besser aufgehoben.

Harmlose Spaß-Raserei mit solider Technik, aber eintönigem Rennablauf. Trotz vieler Modi schnell langweilig.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lincoln_Hawk
4. Januar 2020 2:35

Eh das hat uns riesig Laune gemacht ?