Renegade Racers – im Klassik-Test (PS)

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Dem steinreichen Buck Bil­li­onaire ist sein sorgenloses Leben zwischen Geldscheinen inzwischen so langweilig geworden, dass er kurzerhand beschließt, eine Hovercraft-Rennserie für Abenteurer ins Leben zu rufen. Ein Dutzend wagemutiger Piloten folgt seiner Einladung zum Wettkampf: Ihr braust mit Euren Luftkissen-Vehikeln über sechs Parcours in so unterschiedlichen Szenarien wie einer tropischen Pirateninsel oder der eiskalten Arktis. Je nach Schwierigkeitsgrad tretet Ihr bei 32 bis 48 Rennen an, die in acht verschiedene Sparten aufgeteilt sind: Meistens müsst Ihr eine bestimmte Run­denzahl in einem Zeitlimit absolvieren und dabei eine gute Platzierung erreichen oder mehrere Objekte einsammeln. Ausgefallenere Übungen verlangen wiederum von Euch, über Rampen zu springen und dabei Weitenpunkte zu sammeln oder auf Zielscheiben zu landen. Alle acht Rennen duelliert Ihr Euch mit einem (danach spielbaren) Boss.

Tretet Ihr gegen Kontrahenten an, sammelt Ihr Kisten auf, die Raketen, Turbos oder Schutzschilde enthalten. Schnappt Ihr mehrmals die gleiche Waffe, erhöht sich ihre Wirkung beim Abfeuern. Im Party-Modus dürfen bis zu acht Spieler an den Start, es treten jedoch immer nur zwei gleichzeitig im Splitscreen an.

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Eh das hat uns riesig Laune gemacht 👍