Resident Evil: Dead Aim – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Operation gelungen – Capcoms Action-Adventure/Lightgun-Shooter-Hybrid macht endlich richtig Laune. Das Resi-typische Herumstöbern in Third-Person-Perspektive geht im Vergleich zu den peinlich-trägen Vorläufern angenehm flott von der Hand. In Sachen Rätsel- und Story-­Ge­wicht kann Dead Aim zwar nicht mit den ‘echten’ Umbrella-Abenteuern mithalten, und auch technisch ist das Ganze mit teils spartanischer Optik sowie minimalistischer Soundkulisse intern nicht konkurrenzfähig. Dennoch spielt sich der gewitzte Mix sehr ausgewogen und leichtgängig. Fans beider Genres dürften folglich auf ihre Kosten kommen, wenngleich gut drei Stunden Spielzeit nicht gerade üppig ausfallen. Wer Lust auf das etwas andere Lichtpistolen-Geplänkel hat, muss zugreifen.

Seichter Survival-Horror mit Lightgun-Einschlag – unkonventionell, aber gut gelungen.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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Heisenberg
16. Februar 2022 22:19

Ähm nein. Die Wii Shooter sind Hammer!

neotokyo
15. Februar 2022 21:17

Keines der Resi Shooter taugen was ! Sega mit der House of the Dead Reihe Sarurn/Dreamcast haben gezeigt wie’s geht.

Heisenberg
15. Februar 2022 1:39

Das einzige Resi welches ich nie durchgespielt hab?
Ohne Pistole einfach nicht gut.