Rise of the Triad: Ludicrous Edition – im Test (PS4)

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Die Ballerei aus der Feder von Tom Hall (u.a. Commander Keen und Doom) war einst als Sequel zu Wolfenstein 3D geplant, ent­wickelte sich dann aber in eine ­etwas andere Richtung. Nazis wurden durch einen Kult ersetzt, der L.A. vernichten will, und Ihr müsst die Katastrophe verhindern.

Die Ludicrous Edition spielt sich genauso blutig wie das Original und glänzt, neben allen damaligen Inhalten und Add-ons, mit netten Extras wie etwa einer brand­neuen Story-Episode, unbegrenzter Bildrate, Gyro-Steuerung, einem alternativen Soundtrack (aus dem Remaster von 2013) und besserer Beleuchtung.

Irrer 1990er-Shooter, der auch heute noch Laune macht. Punktabzug für das Fehlen von Multiplayer und Editor!

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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Gast

Nanu? Wo ist denn hier der “Gewalt ist schlümm schlümm schlümm!”-Einwurf wie bei MK1?

Kikko-Man
I, MANIAC
Kikko-Man

Ich fands super. Vor Jahren durchgespielt. Stecken so viel mehr kreative Ideen drin als in Doom 1. Allein die Gasmaske oder das Aufschneiden des Netzes, wenn man darin von einem Overpatrol gefangen wird.