Roboquest VR – im Test (PS VR2)

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Die ”flache” Version der flotten Ego-Ballerei mit Roguelite-Struktur hat schon zwei Jahre auf dem ­Buckel, jetzt dürfen auch in VR allerlei Maschinen in Blechstücke geschossen werden. Das spielt sich ebenso rasant wie fordernd, weshalb weniger versierte Schützen bei Genrekollegen wie Sweet ­Surrender mehr Erfolge feiern dürften.

Pluspunkte sind das umfangreiche Arsenal (über 100 Wummen lassen sich aufspüren) und handgefertigte Levels, bei denen nur die Gegner variieren. Allerdings wird der Koop-Modus erst nachgereicht und auch die (schon ordentliche) Grafik soll noch flüssiger gemacht werden.

VR-Portierung eines ausgereiften Ego-Shooters im Roguelite-Stil, der sich an Könner richtet.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound