Roland Garros 2005 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Dreistigkeit kennt keine Grenzen: Zwar wird immer auf die Update-­Politik von EA geschimpft, doch liefern die Amerikaner zumindest stets etwas mehr im Vergleich zu den Vorgängern. Namcos Roland Garros 2005 ist ein anderes Kaliber: Für eine Hand voll kosmetische Änderungen und ein nettes, aber völlig belangloses Minispiel Vollpreis zu verlangen, wäre schon unverschämt genug. Dann aber auch noch Bestandteile des Vorgängers wie den 60-Hz-Modus oder die alternative Karriere-Spielweise zu streichen, ist besonders frech. Roland Garros 2005 bietet – für sich allein betrachtet – zwar gutes Tennis, stellt aber im Vergleich zum weitgehend identischen Vorgänger einen Rückschritt dar: Bei Interesse lohnt sich der Kauf von Letzterem also eher.

An sich gelungenes Tennis, das aber als freches Pseudo-Update die Kundschaft verärgert.

Singleplayer76
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