RPM Tuning – im Klassik-Test (PS2)

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Man nehme einen französischen Entwickler, zeige ihm Midnight Club 2 sowie Need for Speed Underground und warte ein paar Monate – heraus kommt RPM Tuning. Der Babylon-Trupp hat sich dabei überwiegend von EAs Kassenschlager inspirieren lassen: Mit einem schnittigen Flitzer düst Ihr durch ein virtuelles Los Angeles und tretet je nach Wettbewerbsform gegen maximal drei Kontrahenten an. Mal geht’s um einen Turniersieg, mal müsst Ihr innerhalb eines Zeitlimits am Ziel sein. Stets ist auch Zivilverkehr unterwegs, der Euch das Leben schwer macht, auf geraden Strecken zündet Ihr den Turbo.

Neben Einzelrennen und Story-Modus tuckert Ihr auf Wunsch frei durch das rund 100 Kilometer lange Straßennetz und bessert Euren Ruhm auf – je höher Euer Ansehen, desto mehr Kohle kassiert Ihr bei Siegen. Neben Standardfahrten gegen bis zu drei Gegner erwarten Euch auch Herausforderungen, in denen Ihr unter Zeitlimit ans andere Ende des Ortes flitzt, vor der Polizei flüchtet oder ­einen Wagendieb stellt. Das Kapital wiederum investiert Ihr ins Tuning Eures Boliden: Äußerlichkeiten wie Aufkleber und Lackierung sind billig, leistungsspendende ­Mechanik geht dagegen kräftig ins Geld.

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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Wer nicht genug bekommt von NFS: Underground kann man für wenig Geld zu legen.
Gibt es auch für Xbox Version.

schweini
I, MANIAC
schweini

Witzig – zu der Zeit habe ich ausschließlich Rennspiele gezockt, alles was auf Konsole spielbar war. Sonst nix, verstehe ich heute nicht mehr, verrückt.