Rue Valley – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Der visuelle Stil ist großartig und der Rollenspielansatz mit Depressionsthematik spricht mich an. Wie schon bei Twelve Minutes erreiche ich aber den Punkt, an dem die Zeitschleife zu einer nervigen Schikane für mich selbst verkommt und ich mir mehr spielerische Freiheit zum Experimentieren wünsche. The Forgotten City schaffte es mit seinen Action-Elementen und viel Freiheit, die Fallstricke der Murmeltier-Idee zu überwinden. Rue Valley hat viele ordentliche Ansätze, die jedoch insgesamt Tiefgang vermissen lassen. Zudem hatte ich nie den Eindruck, dass ich mich trotz guter Texte Eugene oder den Bewohnern näher fühle.

Tempoarmes Zeitschleifen-Abenteuer mit audiovisuellen Stärken und spielerisch schwachem Gerüst.

Singleplayer69
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