Satisfactory – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Ich habe bereits auf dem PC endlose, spaßige Stunden mit ­Satisfactory verbracht. Umso glücklicher bin ich daher, dass die Konsolen­umsetzung technisch sauber läuft und die Steuerung kein Gefummel benötigt. Auch das Abreißen von Gebäuden oder die Verlegung von Leitungen gehen selbst über größere Distanzen spielend von der Hand. Wer sich dem Zeitfresser einmal hingibt, der kann sich nur schwer wieder losreißen. Schönbauer, kreative Optimierer oder chaotische Pragmatiker werden hier zudem allesamt abgeholt. Satisfactory eignet sich vor allem für jene, die auf stressige Faktoren wie Hunger, Zeitdruck oder nur sehr begrenzte Ressourcen verzichten können. Während Ihr immer mehr Möglichkeiten freischaltet, testet Ihr die Grenzen des Machbaren aus und seid überrascht, was Euch das Spiel ermöglicht. Noch ein Tipp: Schaut Euch erst nach Eurem ersten Spieldurchlauf die perfekt durch­geplanten oder abgefahrenen Fabriken anderer Spieler im Netz an.

Das einsteigerfreundliche Genre-Highlight überzeugt mit individueller Freiheit und Zugänglichkeit.

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