
Meinung & Wertung
Oliver Ehrle meint: Das hat Al Pacino nicht verdient: Money. Power. Respect. ist ein recht einfach gestricktes Strategiespiel, bei dem es letztendlich nur um Zahlen geht. Ihr optimiert den Absatz für Euer Gebiet, baut Schlägertrupps auf und knüpft Euch bei zahlenmäßiger Überlegenheit die feindlichen Areale vor. Schon bald sind die Kämpfe reine Routine, denn mehr lässt sich aus dem flachen Spielprinzip nicht rausholen. Außerdem lässt die Präsentation zu wünschen übrig: Film-Fans erwarten mehr als nur eine Sammlung von Zelluloid-Schnipseln, eine lieblos gepinselte Stadtkarte und animierte Gang-Fights, in die man nicht eingreifen kann – ‘wie im Film’ fühlt Ihr Euch keinesfalls. Trotz der schwachen Technik braucht Ihr mehrere UMDs für Mehrspielergefechte: ganz schön frech!
Wird dem Kinofilm nicht gerecht: liebloser Strategiestreit um die Viertel von Liberty City.
| Singleplayer | ![]() | 63 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |









