Scooby-Doo! Fluch der Folianten – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Der ängstliche Scooby-Doo hetzt mit seiner Geisterjäger-Crew erneut Möchtegern-Gangstern und Spukgestalten hinterher. Dabei schlüpft Ihr entweder ins Fell der titelgebenden Töle oder übernehmt Mr. Anti-Einstein Shaggy. Der jeweils inaktive Kollege hängt sich dann automatisch an Eure Fersen. Gelegentlich lösen die beiden Polygon-Stoffel auch getrennt Aufgaben – beispielsweise wenn Shaggy nicht durch eine kleine Öffnung passt.

Das Abenteuer der beiden nimmersatten Witzbolde gestaltet sich folgendermaßen: Ihr schleicht, kriecht und klettert durch fünf Szenarien wie ein verzaubertes Filmstudio oder den Sumpf des Grauens. Den mächtigsten Wegbegleiter findet das kongeniale Duo bereits nach dem kurzen Tutorial:  eine über Zauberkräfte verfügende Geisterjägerfibel. Mit dieser fangt Ihr Spukgestalten via Hämmern auf den jeweils angezeigten Knopf – weiterhin verwirrt Ihr die Monstrositäten mit zahlreichen Geister-Kostümen.

Zur Lösung einer Episode wollen außerdem fünf Hinweiszettel gefunden werden. Wer darüber hinaus fleißig Zutaten sammelt, schaltet fünf Minispiele frei – versucht Euch sodann am Wettessen oder düst mit dem Rennboot auf einem See herum.

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Gast

Schade, dass es bis auf die MD-Episode damals – ein sehr cooles Point’N’Click Grafikadventure -, keine vernünftigen Spiele zum Scooby Doo Franchise gibt. Eigentlich wäre eine Cel-Shading Ver-Game-Filmung von Supermassive Games oder Tell Tale hier genau das Richtige …