Wertung
+ Hirn aus und Spaß haben
+ Dutzende Schuss- und Schlagwaffen, die Ihr mit Upgrades personalisiert
+ die USK-Fassung ist ungeschnitten
– Gefechte wirken oftmals planlos und ähneln sich zu sehr
– KI beschränkt sich auf sofortigen Angriff
– unübersichtliche Menüs
Polnisches Geschnetzeltes mit reichlich Tomatensoße und Fleisch: Der Kellner ist immer für einen Spruch gut.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |


























Wenn du auf “Der Schmerz zeigt mir den Weg” spielst sollte eigentlich bei den Gegner im Falle des Todes die Lebensenergie zurückgesetzt werden. Steht jedenfalls so am Anfang bei der Auswahl des SKG und ich meine mich zu erinnern, dass es auch so war.
Ansonsten kannst du ja gerne den Insanity-Level noch hochsetzen. Dafür musst du allerdings auch selber einen gewissen Charakter-Level haben. Für den allerhöchsten SKG Insanity-Level 7 glaube Charakter-Level 131. Ich war zum Ende Level 182 und hab trotzdem lieber nur auf Insanity-Level 1 gespielt. Bei Level 2 oder 3 nimmt man schon 240% mehr Schaden. Bei Level 7 hab ich nicht mehr geschaut. Wird vermutlich um die 1.000% mehr sein. 😉
Ich war echt froh, als ich mit dem Mist durch war und endlich Platin hatte. Teil 1 war um Längen besser.
Hallo. Bei einem Lebensverlust wird man zwar an den letzten Checkpoint zurückversetzt, die bei Gegnern bereits abgezogene Lebensenergie bleibt aber bestehen (wird also nicht wie sonst üblich auf 100 Prozent zurückgesetzt). Das schmälert mE erachtens etwas die Herausforderung. Ich spiele auf Normal – im höheren Schwierigkeitsgrad scheint es aber ebenfalls so zu sein. In den Optionen kann man ja relativ viele Einstellungen vornehmen. Gibt es hierzu auch eine Möglichkeit? Danke für Feedback.
@Tobias Kujawa Weil ich gerade Shadow Warrior 2 zocke, habe ich den Test hier nochmal gelesen. Erstmal war ich überrascht, dass die ganzen Kommentare von damals fehlen. Auch wir hatten uns hier ausgetauscht.
Kurzes Feedback zum Test und zum Spiel von meiner Seite: Wie ausgiebig hast du das Spiel gespielt? Hast du nur die Hauptmissionen gemacht oder auch Nebenmissionen?
Da ich bei dem Spiel gerne die Platin schaffen möchte, spiele ich auf der Suche nach Geheimnissen auch die ganzen Nebenmissionen. Und die sind so was von langweilig gemacht. Es gibt quasi nur ca. 4 verschiedene Levelumgebungen, in denen man immer wieder die gleichen langweiligen Sammel- und Killaufträge abarbeiten muss. In den gigantischen Arenen fällt die Orientierung aufgrund der mehreren Ebenen und verschlungenen Wege sowie dem sehr kleinen Kartenausschnitt sehr schwer. Da auch alles irgendwie gleich aussieht, folgt man nur der gestrichelten Linie auf der Mini-Map zum nächsten Ziel. Die gezielte Suche nach Geheimnissen wird so eigentlich unmöglich.
Dazu kam bei mir jetzt in 35h Spielzeit mehrfach ein massiver Einbruch der Bildrate bei großem Gegneraufkommen, obwohl ich auf der Pro spiele. 4x so stark, dass man Charakter auch danach nur ruckelnd weiter lief. Ich musste dann die laufende Runde verlassen und den letzten Checkpoint neu laden.
Auch ist das Game (für Trophyhunter) zu massiv aufs Grinden ausgelegt. Bosse hinterlassen manchmal Herzen nach ihrem Ableben. Für eine Trophäe muss man 10.000 von den Herzen sammeln. Ich bin noch im 1. Run und spiele auf normal. Bisher habe ich 33 Herzen gesammelt. Auf höherem SKG sollen die Bosse wohl öfter Herzen dropen und in größerer Stückzahl. Aber trotzdem wird das ein unendliches Grinden.
Egal. Aus meiner Sicht hätte zumindest das langweilige und unübersichtliche Leveldesign sowie das stupide Missionsdesign im Test Erwähnung finden müssen. Einzig, dass ich meinen aufgelevelten Charakter mit in ein neues Spiel übernehmen kann, hält mich bei Laune weiter zu grinden.
Die Wertung für Teil 2 geht aus meiner Sicht in Ordnung, obwohl ich keine 70% geben würde. Ich kann aber immer noch nicht verstehen, wie dieses langweilige Grindfest eine höhere Wertung als der aus meiner Sicht überragende Vorgänger erhalten konnte. Du schreibst ja selber, dass du mit Teil 1 mehr Spass hattest. Geht mir genauso.