Shadowgate – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Sofia Forster meint: Gelangweilt von Spazier-Games, die sich von alleine lösen? ­Shadowgate ist anders: Hier muss man sich jede Passage, jedes Erfolgserlebnis ertüfteln, schlaue Rätsellogik und Problemlösung wechseln mit Trial & Error. Da es weder 3D-Bewegung noch Scrolling gibt, wirkt alles wie ein interaktives Fantasy-Buch, vor dessen düstere Pixel-Gemälde sich Feuer-, Sturm- und Schnee-FX legen, etwas Zauberei und ab und an ein Monster; die Akustik ist zurückhaltend, dabei vielschichtig und stilvoll. Als Klassiker-Interpretation gelungen, auch wenn Benutzerführung und Item-Gewurschtel nicht intuitiv, sondern verschachtelt ausfallen.

Alternative zu modernen Casual-Abenteuern: audiovisuell und inhaltlich aufgemöbelter Knobelklassiker.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
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Doomguy
13. Juni 2019 14:56

Habe es noch hier für den Gameboy Color. Hatte es, als es rauskam, für einen Krankenhausaufenthalt gekauft (genau, wie den GBC) und damals sogar durchgezockt. Schönes Spiel, habe ich in guter Erinnerung. Auf dem C64 hatte ich es Ende der 80’er auch (als Schulhofraubkopie), aber da habe ich nie so richtig reingezockt.
Diese Version würde ich mir vielleicht in ‘nem Sale für ‘nen Zehner gönnen, mehr ist es mir nicht wert.