Shadows of the Damned: Hella Remastered – im Test (PS5)

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Shadows of the Damned: Hella Remastered_20241019204321
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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Das Original brach ich seinerzeit ab, denn enge Schlauch-Abenteuer hatten ihre Hochzeit und ich war übersättigt. Heute freue ich mich hingegen über so ein geradliniges Actionfest, das keine lange Anlaufzeit und Erklärungen benötigt. Obwohl Spieldesign und all die sexuellen Anzüglichkeiten veraltet erscheinen, macht gerade diese Zeitreise den Reiz des Remasters aus. Da die typisch-abgedrehte Suda51-Präsentation ähnlich wie ein Tarantino-Streifen zeitlos und besonders ist, wurde ich neun Stunden gut unterhalten, selbst wenn ich mich wiederholt aufgrund endlos scheinender Heiltränke etwas unterfordert fühlte.

Aus der Zeit gefallenes, aber unterhaltsames Actionfest mit ”Mario”-Story und ”Resident Evil 4”-Ballereien.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
8. Januar 2025 17:42

Das waren guten Zeiten auf der PS3 gegeben.