Sheltered – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Denis Kuckmann meint: Aufgrund des anfangs recht intensiven Spielerlebnisses sehe ich einige der Schwächen nicht so eng: Eine vorgeschriebene Story gibt es nicht die generierten Tagebucheinträge, die Euer Abenteuer festhalten sollen, wiederholen sich schnell. Das etwas unübersichtliche Inventarsystem ist nicht optimal – jedoch nicht annähernd so schlimm wie bei The Flame in the Flood. Die moderate Schwierigkeit heiße ich persönlich willkommen: Ich bin kein Fan von ständigen Neustarts. Wer die große Survival-Herausforderung sucht, dürfte jedoch enttäuscht werden. Die Musik ist atmosphärisch, die Point’n’Click-Steuerung funktioniert gut, trotz Mauszeiger-Controller-Kombi.

Survival-Strategie im postapokalyptischen Bitmap-Bunker.

Singleplayer7
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