Sheltered – im Test (PS4)

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Würde man Die Sims, Fallout und The Walking Dead in einen Mixer werfen und in Another World-Optik aufbereiten, käme wohl Sheltered heraus. Zu Beginn des Survival-Strategiespiels erstellt Ihr eine fünfköpfige Familie – zwei Erwachsene, zwei Kinder, Haustier. Ähnlich wie in Fallout legt Ihr Eigenschaften und Talente für jeden Charakter fest: Intelligent und charismatisch? Oder doch depperter Haudrauf? Eine ausgeglichene Gruppe ist der Schlüssel zum Überleben, denn die Herausforderungen der Post-Apokalypse sind vielfältig: Euer Bunker muss instand gehalten und ausgebaut werden, wobei Geschick von Vorteil ist. Schickt Ihr eine Expedition los, erleichtert Wahrnehmung das Entdecken von Orten und Dingen. Charisma hilft beim Gewinnen neuer Rekruten, Stärke das Bekämpfen von feindseligen Menschen und Tieren. So klickt Ihr Euch durch Eure XCOM-artig im Querschnitt dargestellte Basis, simple Rundenkämpfe in Final Fantasy-Manier und zahlreiche Bau- und Inventarmenüs. Klingt vielleicht öde, ist jedoch teilweise so spannend wie eine Folge The Walking Dead: Wenn Wasser und Nahrung knapp werden, steht Euer Fortschritt auf dem Spiel – manuelles Speichern gibt es nicht wer stirbt, bleibt tot. Insgesamt ist Sheltered jedoch kein sonderlich schweres Spiel: Habt Ihr Mechaniken und Abläufe verstanden, solltet Ihr keine großen Probleme mit dem einzigen echten Ziel haben – dem Überleben. Reizvoll sind daher die ersten Spielstunden, in denen Ihr mangels Erfahrung tödliche Fehler macht und lernen müsst, mit den Konsequenzen umzugehen.

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