Shining Soul II – im Klassik-Test (GBA)

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Die berühmte Soul-Serie bekommt weiteren Zuwachs: Nach dem spielerisch seichten Erstling verbessert Sega das Link-Adventure Shining Soul mit neuen Elementen wie Mehrspieler-Kolosseum und vier weiteren Helden. Neben den zehn Arealen des Haupt­abenteuers gibt es jetzt auch noch geheime Lokalitäten mit Sondermissionen zu entdecken. Außerdem gestaltet Sega die Monsterjagd in jeder Hinsicht komplexer. So liegen die vielen Schätze nicht mehr einfach so am Wegrand, sondern müssen erklettert und errätselt werden: ”Wie kommt man denn da ran?” Auch die Kämpfe sind spannender: Es gibt viele Winkel und Engpässe, die Ihr zum taktischen Vorteil nutzt, um Euch z.B. den Rücken freizuhalten. Dank neuer Talente können die Helden zudem Waffen schleudern und sich gegenseitig Gegenstände zuwerfen. Für mehr Abwechslung sorgen auch überraschende Hinterhalte und Story-Items – ­etwa Schlüssel, mit denen Ihr in anderen Abschnitten Türen öffnet.

Die Handlung hat Sega besser in die Levels eingebaut: Ihr belauscht die Pläne Eurer Feinde und überrascht sie auf frischer Tat. Das Thema ist aber alles andere als neu: Goblins, entführte Prinzessin und magisches Ritualopfer – den Rest können sich Abenteurer problemlos zusammen reimen. Schwamm drüber: Im Gegensatz zum Vorgänger sorgt Shining Soul 2 auch im Solo-Modus für Unterhaltung, das ist die wichtigste Verbesserung.

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