Showgunners – im Test (PS5)

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Knapp drei Jahre nach der PC-Veröffentlichung folgt nun die Konsolen­portierung des dystopischen XCOM-Verschnitts. Ähnlich wie im Film ”Running Man” oder auch ”Gamer” schlüpft Ihr in die Rolle von Strafgefangenen, die durch die Teilnahme an einer tödlichen Spielshow Ihr Leben und ein Preisgeld gewinnen können.

Der Spielablauf teilt sich in zwei Abschnitte ein. Ihr erkundet in Third-Person-Ansicht lineare, mit Fallen gespickte Areale, um an Loot-Kisten mit neuen Waffen, Medikits und Granaten zu kommen. Hier weicht Ihr unter anderem Stolperdrähten und Sägeblättern aus. Ebenso erwarten Euch abwechslungsreiche Aufgaben wie das Heranpirschen an einen Scharfschützen oder Drohnen, denen Ihr ausweichen müsst.

Habt Ihr ein Hindernis überwunden, kommt es meist zu strategischen Rundenkämpfen, die sich spielerisch stark am großen Genrevorbild orientieren. Obwohl das Fähigkeiten-Repertoire Eurer vorgefertigten Helden eher beschränkt ist und Ihr abgesehen von Eurer Hauptfigur Scarlett auch nur höchstens zwei weitere Teilnehmer in Gefechte mitnehmen könnt, sorgen die Entwickler durch variantenreiches Missionsdesign dafür, dass für einen Großteil der Spielzeit wenig Monotonie aufkommt. Ihr sollt Bomben entschärfen, anrollenden Zügen ausweichen oder Rauch ausatmende Psychos im Nahkampf bezwingen. Da jede Episode von Hand ­designt ist und auch die ­Geschichte ­nette Momente bietet, kommen Story­fans hier ebenfalls auf ihre ­Kosten.

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