Silent Hill 2: Inner Fears – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung

Colin Gäbel meint: Auch auf der Xbox steht der Name Silent Hill für Gänsehaut: Wer seine Zockerbude abdunkelt und die Anlage laut aufdreht, den erwarten acht bis zehn Stunden allerfeinster Nervenkitzel. Technisch gesehen hat sich auf dem Weg von der PS2 zur Xbox zwar nicht viel getan, dafür überzeugt die detaillierte Grafik noch immer mit schaurig-schönen Schauplätzen und auch die phänomenale Musikuntermalung sucht auf der Microsoft-Konsole ihresgleichen. Im Gegenzug enttäuschen ellenlange Laufwege, simple Kämpfe sowie kaum vorhandene Interaktionsmöglichkeiten genauso wie auf Sonys 128-Bitter. Fazit: Wer die Wahl hat, besorgt sich die Xbox-Version. Eine Zweitinvestition wegen der kurzen, zusätzlichen Sidequest kommt aber eigentlich nur für eiserne Fans in Frage.

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Sebastian Essner
Redakteur
4. August 2021 7:12

Meiner Meinung nach das beste Videospiel aller Zeiten.

Lincoln_Hawk
2. August 2021 17:34

Habe ich im Regal ?