
Meinung
Philip Ulc meint: Wem bei skate 3 das verbindliche Storygerüst fehlt, der sollte sich noch einmal den in dieser Hinsicht bemühten Vorgänger ins Gedächtnis rufen. Wer da z.B. die teils knallharten Karriereaufgaben auch nach 50 Versuchen noch versemmelte, dem wurde trotzdem nicht geholfen. Da lobe ich mir die neue Spielstruktur, Boardverkäufe als Erfahrungslevel zu sammeln – egal, mit welchen Aufgabentypen, unabhängig von der Reihenfolge und ungeachtet unmöglicher Fingerverrenkungstricks. Der stärker ausgebaute Community-Part samt Replay- und Skatepark-Editor bringt Online-Spielern ernorme Laune (so die Server vernünftig funktionieren), wirkt angesichts der Optionsvielfalt aber für Einsteiger erschlagend. Prima: Deutsche Spieler dürfen nun auch weltweit gegen andere Teams antreten – das war aus Zensurgründen im Vorgänger nicht möglich.










