Skullmonkeys – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Skurriles Lehm-Design, ausgesprochen witzige FMV-Sequenzen, schwungvolle Musik – die Aufmachung von Skullmonkeys ist grandios. Leider hält der Spielablauf nicht ganz mit: Trotz sauberer Steuerung vermißt Ihr letztlich mehr Abwechslung.
Ihr lauft im Regelfall nur nach rechts und überspringt einen Skullmonkey oder ein Insekt nach dem anderen. Andere Gegner haben die Knetmasse-Künstler von Entwickler Neverhood nicht eingebaut, ebenso wurde auf richtige Rätsel verzichtet. Dafür taucht so mancher frustige Abschnitt auf, den Ihr ohne pixelgenaue Sprungfolgen und perfektes Timing kaum schaff­t ist: Skullmonkeys ist die edle Umsetzung eines einfachen Spiel­prin­zips, doch an den Abwechslunsgreichtum der 3D-Kollegen Crash Bandicoot 2 oder Jersey Devil kommen Klaymen & Co. nicht heran.

Traditionelles 2D-Jump & Run mit überragendem Knetmasse-Look. Leider nur wenig Abwechs­lung & Rätsel im geradlinigen Spielablauf.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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Red XIII
8. April 2019 23:50

Was habe ich mich damals weggeschmissen vor lachen bei dieser Zwischensequenz…

https://youtu.be/wKhfM7Oi1ss

SonicFanNerd
8. April 2019 21:11

Das ist leider total an mir vorbei gegangen.
Genauso wie der Vorgänger The Neverhood (für PC).
Bin im Zuge von Armikrog auf beide Vorgänger gestoßen.

Wenn davon mal ne Remastered-Trilogy kommen würde, dann würde ich das wohl kaufen.

PS:
Der Soundtrack von The Neverhood ist herrlich schräg. 🙂

dasRob
8. April 2019 20:47

Das beste Bonuslevel der Videospielgeschichte 🙂