Sparkster – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Nach dem brillanten ersten Teil bringt die Fortsetzung kaum neue Aha-Effekte. Die Konami-Entwickler haben sauber gearbeitet – farbenfrohe und technisch perfekte Levels erfreuen selbst das verwöhnte Kennerauge. Statt des kurzweiligen Effektfeuerwerks des Vorgängers herrschen bei Sparkster aber Plattformwelten im Sonic-Stil vor. Das führt zu langatmigen Levels, in denen kaum Neues passiert, bis man endlich zum Endgegner vorgedrungen ist. Auch die verschlimmbesserte Steuerung bremst den Spielfluß, da sich die Energieleiste zweimal auflädt, bevor Ihr abheben könnt. Durch das veränderte Leveldesign verliert Sparkster den unbeschwerten Spielspaß des Vorgängers. Nicht, daß dieses Modul schlecht wäre – Umfang, Herausforderung und Technik stimmen. Trotzdem kommen beide Sparksters nicht an den Zauber des Originals heran.

Verkomplizierter ”Rocket Knight”-Nach­folger. Gut gemacht, aber oft zu langatmig und ohne den Esprit des Originals.

Singleplayer76
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2 Kommentare
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Max Snake
1. November 2017 19:09

Wenn ich die Wahl habt, greife ich zur SNES Version. Rocket Knight Adventure gehört in jedes Mega Drive Sammlung.

AkiraTheMessiah
1. November 2017 15:21

Hatte damals Rocket Knight Adventures auf den SNES gerne gespielt gehabt …